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On Media, Marketing & Internet




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A Bilingual Blog | Subjective & incomplete - Subjektiv & lueckenhaft
[English] On topics and developments in the area of print & online media, communication & PR, marketing, Internet & people business.
[Deutsch] Zu Themen und Entwicklungen im Bereich Print & Online Medien, Kommunikation & PR, Marketing, Internet & People Business.
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Aktualisiert: vor 52 Minuten 41 Sekunden

On Media, Marketing & Internet

    Nick Brien: Time to start selling


    Nick Brien (CEO Interpublic Mediabrands) says, the best strategy for ad agencies in the recession is to anticipate and support their client's likely desire to shift from brand building to hard-sell advertising ... more adage.com

    via werbeblogger.de
    Middleberg/SNCR: Social Media & Journalists Survey Reveals Generational Gap
    by Jennifer McClure

    journalists across all age groups and beat assignments are rapidly adopting social media tools into their everyday work

    - 71% use Wikipedia
    - 68% of all respondents use blogs to keep up on issues or topics of interest
    - 48% of all respondents use LinkedIn
    - 46% use blogs to research an individual organization
    - 45% use Facebook to assist in reporting

    Key findings among youngest versus older journalists:

    - 100% of Millennial respondents (i.e., 18-29 year-olds) believe new media and communications tools are enhancing journalism, versus 40% in the 50-64 demographic
    - 87% of 18-29 year-olds believe bloggers have become important opinion-shapers, versus 60% of 50-64 year-olds
    - 87% of 18-29 year-olds confirm that new media and communications enhances the relationship with their audience, versus 42% of 50-64 year-olds

    more

    Prelimary findings by Don Middleberg & Jennifer McClure
    (2008 SNCR Research Symposium presentation, ppt format)
    Wie zukunftsträchtig ist Displaywerbung
    Gestern hatte Michael van Laar auf dem einem Webinar 'Werbewirkung verschiedener Banner-Formate im B2B' mit Katrin Lanzl (Vogel) gelernt, dass Skyscraper-Banner und Content-Ads werden im B2B-Bereich wesentlich häufiger als andere angeklickt werden, aber im CTR-Bereich von unter 0,4 Prozent.

    Etwa 6300 km westlich schrieb Mike Shields, Mediaweek (auch gestern) auf AdWeek unter der Überschrift

    Is the End Near for Display Ads?
    As ad budgets shrink, buyers and publishers face growing pressure to prove value of banners

    "Digital media buyers have been trying to kill the banner ad for years. Now, it appears, the recession might just finish the job for them.

    Web publishers and agency executives said they are under growing pressure to prove the value of online display advertising, as the deepening economic crisis forces CMOs to scrutinize every line of their marketing budgets.

    Since brand advertising on the Internet has never really developed solid measurement standards, its ROI value is often seen as superfluous when compared to performance-based ads ..." mehr

    Ich sehe es so, wir könnten im Internet so viel über unsere Besucher / Nutzer erzählen und die Daten mit unseren Anzeigenkunden sharen - ja, auch beim Einsatz von Display-Werbeformaten -, aber häufig erzählen wir noch immer von Clicks, Visits, Unique Users auf einer Website und innerhalb einer bestimmten Periode (z.B. Monat) die für den Werbekunden meistens total irrelevant für die Planung (und die Anpassung) und den Erfolg seiner Brand- und/oder Response/Performance-orientierte Werbung ist. Was meinen Sie?
    Twitternde Medien
    eine Liste von Peter Jebsen auf sozialgeschnatter.de

    natürlich via Twitter.com/klauseck
    Irgendwie schade: Newsroom Konzept Anno 1996
    Schade, dass man heute die vermeintliche A***-Karte Newsroom / Newsdesk vorwiegend dann aus dem Ärmel zieht (oder ziehen lässt), wenn es ums Einsparen von Personal und Kosten geht, statt die Chancen und Möglichkeit des Newsrooms zu betonen (und zu benutzen), die Produktion bessere Produkte und Services für die Leser zu unterstützen.

    Ausgelöst durch einen Kommentar auf Facebook (zu der gestrigen Sendung ZAPP in der ARD) habe ich in meinen alten Datenbeständen gewühlt und diese Präsentation aus 1996 entdeckt. O.k., einverstanden, heute würde ich das ein oder andere ein wenig anders schreiben, aber ich will die damalige Präsentation und den Diskussionsstand authentisch rüberbringen:

    Newsroom Anno 1996
    View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: editorial newsroom)


    Und wie sie sehen stand schon damals das pMagazin nicht mehr singulär für die Markenleistung von CHIP.

    Hinweis:
    Von 1993 - 1998 habe ich für die Vogel Medien Gruppe die Internationalisierung vorangetrieben und geleitet. Das Magazin CHIP war damals für viele Verlagsgründungen, Joint-Ventures und Lizenz in Mittel- und Osteuropa, in Süd-Osteuropa und Asien das Ausgangsprodukt
    Medienkrise - Die tiefe Angst (mancher) Verlage (bzw. deren Mitarbeiter)
    Informationen zur Sendung
    "Nach Einbruch des Anzeigenmarkts geraten die Zeitungsverlage ins Straucheln. Mit drastischen Sparkursen reagieren die großen Verlagshäuser auf die Notlage.



    NDR | ZAPP Beitrag von Manuela Rüther, Maik Gizinski
    ARD 23.11.2008 ab 23:35 (Dauer 12:53 Min.)

    Link
    ABM Top Manager Meeting: Success in B2B Publishing (addendum)
    In some reports the Booz Presentation at the ABM Top Management presentation was interpreted as a suggestion to go all the way with your advertiser and a preferable negligence of content, needs and wants of you readers / users

    First, I don't think anyone would just go one way



    Second, as this chart from Booz suggests there is more to gain, after an initial short time success either way, by adapting the end user driven solution path


    Source: ABM Top Manager Meeting / Booz & Co, 2008
    'A Roadmap for Profitable Revenue Growth'


    main posting ABM Meeting Chicago
    Path to Profitable Growth for B2B Media (and other media)
    Great Advice: When You’re Going Through Hell, Keep On Going
    besides this Raghav 'Rags' Gupta (on gigaom.com) has more advice for 'interesting' times

    1. Be as transparent with your employees and other stakeholders as you can be.

    2. Cultivate a trusted adviser or mentor outside of the workplace.

    3. Remember whom you work for and where your fiduciary duties lie

    4. Accelerate non-advertising revenue models

    5. What doesn’t kill you will only make you stronger

    6. Pray
    !

    here

    P.S. About advice No. 6, pray!,
    Why not, but don't expect that someone else will do you damn job
    Die Mathematik und das Marketing
    Jon Miller (Blog marketo) hat im Rahmen seiner Interviewreihe B2B Marketing thought leaders, Mark Klein (Loyality Builders) zum Thema Mathematical Marketing befragt.

    Wenn ich Mark Klein recht verstehe ...

    empfiehlt er die Mathematik als Marketing ROI Treiber extensive bei der Auswertung von Transaktionsdaten, für Planung und Zielprojektionen und beim Testen, Testen, Testen einzusetzen

    Er findet es nützlicher Kunden-Loyalität auf der Basis von Transaktionen zu messen und in die nähere Zukunft zu prognostizieren, als die Kundenzufriedenheit der Vergangenheit qualitativ abzufragen

    Im Lead-Management ist ihm zu viel 'Qualitatives' während Leads doch eigentlich nur kalt, heiß oder irgendwo dazwischen sind - viel wichtiger ist die Auswertung / dass Messen der Umsetzung in Transaktionen, die Nutzung für Prognose und das Testen gegen andere Formen (und Mittler) von Leads für den besten ROI

    Bei der Allokation von Marketingbudgets für Bestandskunden versus Neukunden findet er, würde schon die Anwendung einfacher mathematischer Grundkenntnisse zu einem profitableren Ergebnis führen können

    doch lesen sie selbst [English]

    Mehr zu Mathematical Marketing (auf der Longbow Website, Loyalty Builders)

    Die Facebook Gruppe zum Thema Mathematical Marketing

    P.S.
    Das erinnert mich meinem Job (bereits in den 70er Jahren) in London. Als Marketing Manager einer Direktvertriebsfirma war ich für die Generierung von Leads für unsere Reps tätig. Und wir haben auf Teufel komm raus getestet und ausgewertet, jede neue DM-Idee, jeden Text, jedes Gestaltungselement und dies worldwide. Unser Reporting und Tracking war bereits damals so brauchbar, dass wir die Maßnahmen für x neue, benötigte Leads (für einen bestimmten Neukundenumsatz) ziemlich genau über die Responsquote, die Konvertierungsquote und den Durchschnittsumsatz bestimmen konnten. Und da wir die Prozesse und Reporting bei Bedarf auch täglich auswerten konnten und ausgewertet haben, konnten wir innerhalb 24 Stunden, eingreifen, wenn und wo es Abweichungen zu unserem mathematischen Modell gab.

    Die Erfahrungen dieser 'Lehrjahre' haben mir später auch im Verlagsgeschäft (und im Coaching) geholfen. Oder, um es mit den Worten eines geschätzten, ehemaligen Kollegen Klaus Schmittmann zu sagen: "Wer den Engländern Wein verkaufen kann, der kann alles verkaufen."
    Don't Panik, Count: Enders Analysis see's ad spending 2009 down 12 %
    writes Mark Sweney on guardian.co.uk:

    Enders Prediction for the UK Advertising Market in 2009

    Total Print ads -21 %
    Print Newspaper display ads -22 %
    Print Newspaper Classifieds -19 %
    Direct Mail -13,8 %
    TV -10 %
    Cinema - 8,8 %
    Outdoor -7,8 %
    Radio -5,7 %

    Digital Media +2,1 %

    more
    Wovon so mancher Fachmedien-Manager noch träumt
    "Ein guter Büroarbeitstag beginnt mit dem Aufschlagen einer Fachzeitschrift ..." und darauf sein Geschäftsmodell aufsetzt und von Werbetreibenden und/oder Lesern dafür bezahlt oder subventioniert werden will.

    In den Staaten (berichtet die Netzeitung) und zitiert aus der Fachzeitschrift The National Law Journal, dass sich immer mehr Unternehmen und Hunderte von Klägern in Sammelklagen darum streiten, ob nun die bezahlte Arbeitszeit mit dem Einschalten oder mit der Betriebsbereitschaft des Arbeitsplatzcomputers beginnt - zählt das Hochfahren (Booting) zur Arbeitszeit oder als Arbeitspause?

    Wäre man Mäuschen, könnte man in deutschen Büros - u.a. folgendes beobachten:

    Peter Maier ist Einkäufer bei ... seine Arbeitzeit beginnt um 7:30 Uhr. Bereits um 7:28 Uhr nimmt er auf seinem Bürostuhl Platz um gleich richtig loszulegen. Um 7:30 Uhr nimmt seine erste (von durchschnittlich sieben) Fachzeitschrift in die Hand, schlägt die Beine übereinander und beginnt die heißesten News, über die tollsten Innovationen und relevantesten Produkte & Services vom letzten Tag, der letzten Nacht zu lesen ... (die erste Auslieferung der Eingangspost durch die Poststelle des Unternehmens erfolgt in seinem Bereich ja erst nach der Frühstückspause)

    Um 7:32 stürmt Maiers Boss Friedrich Blitz herein, sieht einen eifrig in einem Magazin studierenden Mitarbeiter Maier neben einem noch dunklen Bildschirm und fragt verwundert. "Mensch Maier, haben sie den nichts zu tun, wollen sie den heute gar nicht anfangen zu arbeite ..."

    Wann schmiegen sich die Angebote & Dienstleistungen der Fachmedien, wohl wieder näher an die Bedürfnisse der Mitarbeiter, der Arbeitsprozesse, das wahre Leben an?

    P.S.
    Das erinnert mich irgendwie an ein Schreiben an die Redaktion (vor ca. 30 Jahren):

    Liebe Redaktion,
    könnt Ihr nicht die vielen Bilder und Farbe aus Eurem Blatt nehmen, wer braucht das schon und, man traut sich gar nicht mehr, das Magazin am Arbeitsplatz in die Hand zu nehmen,
    ohne von seinem Vorgesetztem und den Kollegen schräg angeschaut zu werden ...
    Asien: Werbeausgaben nach Medienkategorien
    Nach MOE / CEE und Lateinamerika hier noch die Verteilung von Werbeausgaben nach Medienkategorien zu einigen Ländern Asiens.


    vergrößern

    Die aktuelle Ausgabe der FIPP / ZenithOptimedia World Magazine Trends - mit insgesamt 54 Länderübersichten - gibt es bei FIPP.

    (Kurzbesprechung)
    National-Kultur-Dimensionen: Asien
    da sich nach dem Posting Internationalisierung: Modelle für Kultur- und Verhaltensdifferenzierung mit den Beispielswerten für die Länder Mittel- und Osteuropa die Anfragen häufen, welche Werte Geert Hofstede für Länder in Asien nennt, hier die 'begehrtesten Länder' im Überblick:

    Legende

    PDI = Power Distance Index
    IDV = Individualism
    MAS = Masculinity
    UAI = Uncertainty Avoidance Index
    LTO = Long-Term Orientation

    China



    India



    Indonesia



    Der LTO - Index für Indonesien wurde bisher nicht validiert.

    Japan



    South Korea



    Thailand



    Viet Nam



    Region Arab World



    Ein LTO - Index für die Arabische Welt wurde bisher nicht validiert.

    Wie schon im ersten Beitrag zum Thema Nationalkulturen erwähnt, die Zahlen für alle bisher validierten Länder und Regionen gibt es hier.
    Turi2: Der einzige Dienst, für den ein Macher mit seinem guten Namen, seinem Herzblut und seiner Existenz einsteht
    Sachar Kriwoj setzt massenpublikum.de Erfolgsgeschichten gegen Negativmeldung und fordert Unternehmer mit klaren Visionen.

    Den Reigen eröffnet Peter Turi mit "Ne, ich hab keine Visionen", folge meinem Herzen, aber schalt das Hirn nicht ab ... und mit , ich weiß auch nicht, ob wir etwas besser machen als Horizont, kress, emeedia (und w&w), anders halt ...

    Zum Interview
    Frances Evans spricht zukünftig für den VDZ Arbeitskreises Ausländische Märkte




    Quelle: VDZ

    Frances Evans arbeitet seit 1996 für die MVG Medien Verlagsgesellschaft, München (Marquard Media) in verschiedenen Funktion u.a. auch als Geschäftsführerin Marquard Media Hungary. Ihr aktueller Job bei der MVG ist Direktor International Licensing. Sie folgt auf Thomas Mehl (früher motorpresse international).

    MVG ist neben Schweiz, Österreich und Deutschland auch in Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Tschechien, Ukraine und Ungarn tätig.

    mehr
    ZAW Dossier: Zum deutschen Werbemarkt 2008 - 2009
    Das BIP und die Werbeinvestitionen



    Neues Unheil - keine Rückkehr zu den fetten Jahre




    mehr im Dossier (PDF, 14 Seiten)
    Holtzbrinck's Watchberlin.de vor dem Aus
    jedenfalls nach den Informationen von Ivo Lotion auf lokalrunde.org

    "Wie ich eben erfahren habe, wird watchberlin.de zum Dezember nicht mehr finanziert. Schade ..."

    twitterte tknuewer aus dem (gleichen) Medienreich

    ... dabei hätte Holtzbrinck auf Watchberlin.de doch die Möglichkeit gehabt, im Wachstumsbereich so viel auszuprobieren und zu lernen, wirklich schade!
    R.I.P. PC pMagazine
    1981 February / March (Charter Issue)




    2008 (Final print edition - January 2009)



    According to Jason Young, the brand PC Magazine makes already 70 % of its revenue online, is overall profitable (and even more, after dropping the print edition).

    Rafat Ali at paidContent.org
    Ziff Davis To Close Print PCMag, Focus On Online; Still Looking For Options For Gaming Division
    About Today’s Marketing Environment (for B2B Media)
    presented by Mark DiMassimo (CEO/Creative Director, DiMassimo Goldstein) at the Top Management Meeting in Chicago.

    The entertaining / deflecting part we have here (That is now). Here my other notes I want to share with you:

    His advice to B2B Media, you better understand "It is a Buyers Market" and you can only succeed by them you help them to build their business (and you will fail, if you concentrate and act like as everything is centered around helping your business to succeed).

    During Marks presentation he shared some figures from a (non representative) survey, his company conducted within his client base (worldwide)

    How important do marketers and/or advertisers view business media as advertising media
    16 % extremely important
    64 % important
    16 % secondary
    4 % not important / ignore it

    As budget cuts come, will vertical business media be first or last to be cut?
    12 % business media will be first to be cut
    60 % business media ranks high on the list for getting cut
    28 % business media is unlikely to get cut

    How likely is your business-media specific spend to get cut in 2009
    32 % Very likely to be cut
    44 % somewhat likely to be cut
    20 % unlikely to get cut
    4 % will certainly not get cut

    How likely is that your general-media specific spend to get cut in 2009
    48 % Very likely to be cut
    24 % somewhat likely to be cut
    12 % unlikely to get cut
    16 % will certainly not get cut

    The most important guaranty for success is that media & media services provides a total value solution to the advertiser not just page rates and CPMs. That means integrated packages with print, events, online, lead generation, etc. and imperative need for mastering social network application and leveraging User Generated Content is growing quickly and will be critical for the success in the future.

    So please understand, your business is going well if your client succeed!
    Mediascope Europe 2008: 6th Edition Findings
    fresh, interesting data across 10 European countries and all major media categories released.









    more

    The presentation (PDF)

    The press release

    The executive summary (PDF)
    turi2.tv: Wolfgang Fürstner zur Krisenbewältigung
    Schlanker werden, betriebswirtschaftliche Hausaufgaben machen und Ballast abwerfen, um investitionsfähig zu bleiben, rät der VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner den Zeitschriftenverlagen im Interview



    und so möchte man zaghaft anfügen, (nebenbei) bitte auch mal an die Leser / Nutzer denken.
    Stunk im Burda Reich: Milchstrasse & Post-Koop
    Die Verlagsgruppe Milchstrasse muss laut horizont.net die Kooperation mit der Deutschen Post aufs Eis legen. Der VDZ und andere Verlegerverbände (BDVZ, BVDA) ist (immer wieder) sauer, wenn Mitglieder ihre Eigeninteressen verfolgen (TV-Koop, Post Free-Paper, etc.) und diesmal kam ein Abweichler aus dem Reich Hubert Burda, dem Präsidenten des Verbands der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) zum Zuge.

    Mehr ...

    Über ausreichend Kritik brauchte sich die Milchstrasse nicht beklagen
    SZ: Aktion Milchstrasse - Burda kooperiert mit einem Gratisblatt der Post

    P.S.
    Übrigens, an der Ausschreibung hatte sich nicht nur die Milchstrasse beteiligt.
    When you are bored, turn to 'What (That) is now'


    via Mark DiMassimo (Livecast: Today’s Marketing Environment)
    Life Photo Archive Live on Google Search
    and - one day - 10 Million-plus images. Today, about 2 Million images are online here

    Staci D. Kramer on paidContent.org with the details
    Life Photo Archive Goes Live On Google; Advertising To Follow

    Some background about Life (Time Inc.)
    Sueddeutsche Zeitung: Die Selbstorganisation des Stellenabbau
    Ich weiss nicht, ob diese Mail eines SZ-Redaktion Ressort-Leiters gefakt ist (ich würde es mir wünschen), die Thomas Knüwer auf Indiskretion (handelsblatt.de) veöffentlicht echt ist, aber wenn sie authentisch ist, dann ist beim SV nicht nur im Verlagsmanagement, sondern auch dem Redaktionsmanagement ein dilletantischer Club der Amateure am werkeln und tanzen - keine guten Aussichten für die Sueddeutsche und ihre Leser.

    Zum Rundschreiben und Thomas Knüwers Beitrag
    Path to Profitable Growth for B2M Media (and others)

    On today's ABM Top Management Meeting in Chicago Harry Hawkes, Jr., and Matt Egol, Partner at Booz & Company presented their study and project 'Taking the Road to Profit' commissioned bei ABM.

    After the presentation, there were four breakout session and there will be this year and next year presentation, regional meeting, webinars and of course material on ABM's Website in due course.

    Here just a few chart showing the direction (all charts are screenshoots from the Booz & Company presentation ):

    The 2008 projection B2B Media
    taking into account the market and the input of 76 members of ABM



    The main hurdles and how to take them



    Areas of antizipated growth



    The two major path considerations available



    The speaker made clear that you can win on any path and that there will be winners on each of the path. So I would only add, take a path where you are good at, where you can influence and/or win with - the given rules - of the game you want to play.

    Playing the marketer driven model



    Playing the user driven model



    A sample checklist, what choices you make



    for more, check out the american business media Website

    (or/and call us)
    ABM's 2008 Top Management Meeting 2008 - Live Stream
    Heute und (noch) morgen sind einige Verleger, Verlagsmanager und Kollegen auf Einladung des VDZ in Berlin auf den Zeitschriftentagen 2008 um zu sehen, was wie zu retten ist. Und um noch ein wenig zu singen und zu feiern (zur Zeit läuft gerade die Publishers Night 2008). Die Berichte vom ersten Tag habe ich hier verlinkt.

    Wer mit dem Rat von Alexander Mogg (Roland Berger) "Schoten dicht und durch" und "die Zeit nutzen um seine Marken klar zu positionieren" (nach Kress-Report) noch nicht seinen Weg gefunden hat, kann ja nach Ende der Veranstaltung morgen, bei den US Kollegen (Business Medien) in Chicago vorbeischauen, vielleicht wird dort ja etwas von dem Obama's The Change we need! Yes, we can change! zu spüren sein.

    Jedenfalls bietet americanbusinessmedia ab morgen Nachmittag (Ortszeit 7:30 a.m.) einen Livestream für einige Präsentationen an - hier kostenlos anmelden - unter anderem mit der neuen Booz & Company Studie "A Roadmap for Profitable Revenue Growth"

    Das vollständige Programm des Top Management Meetings.
    Best Practice: Staatliche Unterstützung für schwächelnde Zeitungen (in Schweden)
    Nach schwedischen Recht kann ein Zeitung, dann um staatliche Unterstützung für ihren mangelnden Erfolg nachfragen, wenn ihre Reichweite nach Haushalten unter 30 % sinkt, schreibt Roy Greenslade, auf Guardian.co.uk

    Schwedens auflagenstärkste Morgenzeitungen Dagens Nyheter (DN), hat jetzt einen Antrag auf staatliche Subventionen gestellt ... (wie zuvor schon das Svenska Dagbladet) mehr [EN]

    Pssst, hoffentlicht liest das hier keiner, sonst steht die nächste Branche auf der Matte und die Nationale Initative Printmedien startet mit Unterstützung von Jürgen Habermas eine Gesetzesinitiative in diese Richtung.
    Going Green - Why & How
    According to the Yahoo! Green study, 77% of consumers describe themselves as "Green," actively living their lives conscious of their health and environment, and 57% have made a Green purchase in the past 6 months.

    These are the reason's (according to this study)

    24% of market... trend-setters who are motivated to be green to look cool
    23% of market... early-adopters of green who are looking to make a long-term impact
    23% of the market says they don't care about the environment, or they say they care, but they don't take any action.
    17% of market… recognize green as important but place the responsibility more on others than themselves
    13% of market… motivated to be green by immediate benefits such as saving money or improving health

    Online is an important source for green information

    72 % of survey respondents cite traditional media as a source of green information
    68% of survey respondents cite online as a source of green information
    51 % look for more information on green products on portal websites (like Yahoo!, MSN, etc.)
    47 % get green information via TV ads
    44 % look for via online search
    40 % by reading online reviews by users, only
    24 % look for professional reviews
    21 % look for on Blogs
    20 % look for, on a company website


    via / more Media-Post Research-Brief
    This study included 1,500 internet respondents between the ages of 18-54 from a diverse cross-section of the population from around the country, as well as in-person interviews with people who live in Los Angeles, Chicago and Portland. 8% of people were screened out of this survey because they stated that they were "not at all conscious with regard to their health and the environment". Therefore, survey respondents include an Internet representative sample of 92% of consumers.
    Die Zeitschriftentage 2008 haben begonnen
    und wo finden diese im richtigen Leben, im Internet und der Mobile Welt statt?

    Sachdienliche Hinweise, willkommen!
    The Economics of Amazon Kindle
    Jason Perlow (on ZDNet) diggs deep into the economics of The Kindle for the Buyer/User



    to read, study the Excel Chart, understand go here

    more on eBooks & eBooks Reader
    Nützt die Energie der Welle, des aktuellen Trends: Schafft das Primat der Finanzer in der Medienwelt wieder ab!

    Nachdem wir gerade sehen und erfahren dürfen, dass die Finanzwelt die Welt nicht rettet, sondern in eine ernste Krise getrieben hat und jetzt selbst laut nach Rettung schreit (mit dem Abgeben des Primats haben die scheinbar Omnipotenten noch Problem), sollten wir vielleicht auch gleich mitüberlegen, ob man die Macht und den Einfluss der Finanzer und Finanzinvestoren auf die Unternehmenspolitik und Unternehmensführung beschneidet und den Leistungserbringer und der Qualität, der Substanz, der Relevanz, Verpackung und Lieferung des Angebots und der Zufriedenheit der präsumtiven Leistungsabnehmer wieder mehr Aufmerksamkeit schenkt.



    P.S.
    Liebe Finanzer,
    Kümmert Euch um die Finanzierung, zahlt die Rechnungen (rechtzeitig), auch meine - ich helfe ja schliesslich auch 'auf der anderen, der für den Erfolg der Unternehmung entscheidenden Seite', dass Ihre Gehaltszahlung gesichert ist.
    John Yemma on Christian Science Monitor's Future and Economics
    of the Newsprint, Newsroom, Journalism on the Internet and Who will pay for the news

    Leonard Witt interviews the recently appointed Editor John Yemma:

    Keeping the high quality of the CSM with a 80-person newsroom

    - in a pure Internet Model for the CSM would cost 6 or 7 Mil. USD
    - CSM on the Internet, with a weekly print and daily news summary will cost about 12 Mil. USD




    Video 26:28 minutes on Google Video

    via / on pjnet

    Christian Science Monitor Goes Online-Only [not exactly]
    Brennon Slattery on washingtonpost.com (31-October-2008)
    ANA Polling Results on Marketing Mix, Budgets plans, Social Media Marketing and Tactics 2008/2009
    During the 2008 Annual Masters of Marketing conference of the (US) ANA (Association of National Advertisers) 1,200 attendees, client-side marketers, media and creative agencies and others, were polled via handheld devices about their marketing mix, budgets, plans, and tactics throughout the event. Here how they responded to the following questions:

    How will you adjust your current marketing and media plans to account for the recent downturn in the financial markets?

    33 % Spending will be reduced
    33 % Spending will be constant / marketing mix will be reallocated
    27 % Surprisingly, we will spend more
    08 % No changes, we will keep everything status quo

    How does your CEO view your marketing efforts with respect to growth?

    56 % As a brand-building investment
    21 % As an unaccountable but necessary expense
    15 % Not sure
    08 % As an unnecessary expense

    What is your preferred social media site for driving brand growth?

    20 % YouTube
    18 % Facebook
    10 % LinkedIn
    06 % MySpace
    03 % Twitter

    12 % All (of the above)
    32 % None

    As you look toward 2009, how much do you plan to spend on marketing vs. 2008?

    26 % Increase spending more than 10%
    13 % Increase spending less than 10%
    28 % Hold stable
    14 % Decrease spending less than 10%
    19 % Decrease spending more than 10%

    Which discipline will offer your brand the largest opportunity for growth?

    17 % Traditional 30-second spots (TV)
    07 % One page advertisements in a newspaper/magazine
    16 % Web advertising
    28 % Social media integration
    07 % Direct Marketing
    19 % Grassroots, viral public relations
    05 % Radio

    How does your company currently measure brand growth?

    70 % Sales and net income
    15 % Third party brand equity valuations
    09 % Shareholder value
    04 % Household penetration
    03 % Company culture

    (conducted mid-October 2008)

    via RSS-Feeds from ANA.net

    Related entries:
    Die Prioritäten der Verleger und Verlagsmanager für 2009

    VDZ-Jahrespressekonferenz: Herbstumfrage (2): Das Jahr 2009


    Zur VDZ-Herbstumfrage 2008
    New Media Literacy
    nicely squeezed into a 2:51 Minutes Video clip



    via Howard Rheingold
    WiWo Global: Indien Sonderheft - India Special
    Am Montag (17-Nov-2008) erscheint in der Reihe Wirtschaftswoche Global das Sonderheft Indien



    Zum Inhalt der 84 seitigen Indien Ausgabe

    Man darf vermuten, dass Angesicht der aktuellen Entwicklung, die auch vor China und eben Indien nicht halt macht, man sich heute wünscht, dass der Anzeigenschluss (16-Oktober-2008) schon im Frühjahr gelegen hätte, als die Nachrichten, vielleicht mit Ausnahme der IT-Branche über die Bharat Heavy Electricals, GVK Power & Infrastructure, Hindalco Industries, Infosys Technologies, Larsen & Toubro, Maruti Suzuki, Reliance Industries, Tata Group (u.a. Tata Steel) und Wipro's noch günstig klangen und deutsche Unternehmen sich von dem Abschwung und der sich abzeichnente Rezession in anderen Länder noch unbeeindruckt zeigten ...

    Die ursprünglichen Planung



    Als geplante Druckauflage der deutsch/englisch Ausgabe nannte die konzerneigene Vermarktungsgesellschaft GWP am 17. Juni 2008 ca. 210.000 Exemplare. Von diesen sollten 175.000 in Deutschland an die Abonnenten (IVW III-08: 93.990), in Business-First-Class Lufthansa (bei der Standardausgabe ca. 25 %) und im Einzelverkauf (bei der regulären Ausgabe sind das laut IVW III-08: 19.322) verbreitet ... und 35.000 Exemplare in Indien an deutsche Unternehmen (?), große indische Unternehmen und an Regierung und Verwaltung verteilt werden sollten.

    Was sich auf dem Medienmarkt Indien tut, ...
    India: Media Consumption is declining and reach is growing
    7 Strategien für B2B Marketing in Zeiten des Abschwungs und der Rezession
    Deutschland befindet sich, nun auch ganz offiziell, in der Rezession hat diese Woche das Statistische Bundesamt verkündet und das hat natürlich auch Einfluss auf dass Wie, Was, Wo, Wieviel und so weiter im B2B Marketing und in der Folge auf für (mein Klientel) die B2B Medien Service Anbieter.

    Da uns Amerika in vielen Dingen voraus ist, hatte sich dort Jon Miller bereits am 14 Juni 2008 (auf seinem Blog Marketo) Gedanken gemacht was in Zeiten der Rezession wohl die effektivsten Strategien sind, derer sich B2B Marketing bedienen kann.

    Seine Strategieempfehlungen hatte er in diesem Posting zusammengefasst (in englischer Sprache)
    7 Strategies for B2B Marketing during a Recession: The Definitive Guide

    1. Use lead management to maximize the value of each lead
    2. Focus on your house list
    3. Build and optimize landing pages
    4. Content for later in the buying cycle
    5. Appeal to the nervous buyer
    6. Align sales and marketing
    7. Don't be a cost center

    lesenswert

    Was ich damals (im Juni '08) für mich notiert und angemerkt hatte und jetzt 5 Monate später heute morgen noch einmal überdenke? Was könnten Jon's sieben Strategieansätze für Sie bedeuten ... u.a. das:

    Lead Management & Co.

    In Zeiten des Abschwungs und der Rezession verlängern sich die Kaufprozesse (Buying Cycle). Deshalb gilt es Evaluierung und Entwicklung von Leads stärker zu akzentuieren. Wenn wir in Zyklen denken, gehört jetzt die volle Kraft des Besten und der Besten Verkäufer (und wer ist das nicht in solchen Zeiten) denen die jetzt kaufen wollen und denen die jetzt kaufen müssen.

    Natürlich dürfen die anderen auch, aber sie müssen sich durch Signale der Kaufbereitschaft (Buying readiness) qualifizieren ;-) - und sie sollten sie mit einem automatisierten Prozess und dem Plazieren der Steigleiter für Kaufwillige dabei unterstützen.

    Sie konzentrieren sich auf die Kunden in der / den letzten Phase/n des Kaufprozesses und die USP's und die letzten Fragen (Lieferung, Installation,, Finanzierung, Training, Service, etc.)!

    Bestandskunden, Altkunden Klassifikation (und Rulebook)

    Streichen sie diese scheußlichen Worte, jetzt sofort aus ihrem Sprach'schatz' - sie sind diskriminierend, falsch und zeigen, dass sie ihr Geschäft und vor allem das Geschäft ihrer Kunden nicht verstanden haben. In Zeiten des Abschwungs sind alle Kunden "Neukunden" (auch so ein scheußliches Wort), jedenfalls sollten sie jeden einzelnen tatsächlichen und präsumtiven Käufer (Auftraggeber, Ernährer) so behandeln! In Zeiten des Abschwungs ändern sich Ziele, Zielsetzungen, Wertungen und Werte und wenn sie ihr Geschäft allein auf "alte" Motive, Erkenntnisse und Aussagen aufbauen, haben sie (wahrscheinlich) schon verloren, oder jedenfalls ihrem Wettbewerb einen Vorteil verschafft.

    Landeplätze und Outposts

    Erhöhen sie den R.O.I ihre Web-, Marketing-, Werbe- und Verkaufs-Investitionen ... konzentrieren sie sich, investieren sie in Mittel und Wege, welche ihnen 'Kaufwillige' auf von ihnen bestens eingerichtete und/oder geschulte 'einkauffördernde' Landing pages und Outposts bringt und hervorragend bedient. Und streichen sie die Mittel, die sie bisher dafür ausgeben, das andere "glänzen" und verdienen dürfen - ausgenommen natürlich, wenn die anderen ihre Kunden sind ...

    Priorisierung von Informationen & Support, welche für die letzte(n) Phase(n) des Kaufprozesses bedeutend sind / sein können

    Wie man das so richtig gut falsch machen kann sehen sie täglich an den Fachmedien und wie sie mit den jetzt dringender werdenden Fragen und Problem-Lösungs-Angeboten umgehen, bzw. nicht umgehen. Wenn es um Abschwung und Rezession geht, dann wird lamentiert ... wie man den Karren wieder aus dem Dreck zieht, zum Laufen bringt, sich mental darauf einstimmt und darauf vorbereitet, dass man mit neuer Kraft und Elan den Aufschwung (jedenfalls seines Unternehmens) schafft ... mäuschenstille aller Orten. Dieser Fehler kann ihnen, darf ihnen nicht passieren...

    Händchen halten

    Kümmern sie sich verstärkt um Bedürfnisse von (sonst) nervöse werdende und risiko-vermeidende Kunden. In-Person, in ihrer gesamten Kommunikation, online und offline, in ihren Services, Produkt, Konditionen, Wartung und Garantien... zeigen sie, dass ihre Firma mit 'emotionaler Intelligenz' ausgestattet ist und mit dem Kunden fühlt (und dann auch danach handelt)

    Eine neue Gelegenheit die Silos, den Funktions-Autismus im Unternehmen einzureißen, zu durchbrechen

    Zum Beispiel zwischen Marketing und Vertrieb / Verkauf, (und für unsere Branche auch zwischen Redaktion und vertrieb, Vertrieb und Anzeigen und, ja auch, zwischen Redaktion und Anzeigen um von einander und füreinander zu lernen). Wenn z.B. die Werbeabteilung die Gelder ausgibt und (nur) der Vertrieb die Ergebnisse verwaltet (kennt), dann können sie sich sein, dass viel Geld zum Fenster herausgeworfen wird. Und der Verkauf müsste nicht immer daran denken oder davon träumen um wie viel erfolgreicher das Unternehmen doch wäre, wenn der Verkauf das ganze Geld zur Verfügung hätte, dass das Marketing mit nicht zielführenden, teuren Maßnahmen verplempert. Oder in der B2B Medienbranche der Vertrieb oder die Redaktion denkt, wenn die jeweils anderen Silo-Bewohner/-Drohnen ein wenig mehr über unsere Leserkunden wüssten ... jetzt sicher machen, dass Marketing & Sales an einem Strang (und auch in die gleich Richtung) ziehen.

    Marketing, Werbung, dass sind sogenannte betriebs-un-notwendigen Kosten

    welche man ohne große Einbußen für das Geschäft bei Bedarf (nach unten und oben) "anpassen" kann. Schlagen Abschwung und Rezession deshalb so mächtig auf Marketing- und Werbebudgets? Haben 'schlechte Zeiten' deshalb so großen Einfluss auf die Budget-Allokation? Wie wäre es denn, bei einer solchen Einstellung diese Re-allokation auch in guten Zeiten öfters einmal zu exerzieren? Oder wenn Marketing & Werbung unternehmenskritisch für den Erfolg sind, in guten Zeiten für schlechte Zeiten zu proben und zu validieren? Übrigens, wieder in unserer Branche (und nicht nur bei B2B Medien) scheinen auch der Aufwand für die Redaktion eher zu den (eigentlich) betriebs-un-notwendigen und jederzeit (nach unten) anpassbaren Kosten zu gehören ...

    Ja, ja solche Gedanken schwirren mir im Kopf herum. Was tut sich in dieser Richtung bei IHNEN? Welches sind IHRE Erfolgsstrategien in den Zeiten der Rezession?
    Research: Young Adults Attitude & Behavior on Brands & Marketing
    in a global study by Synovate (Aegis Group) and Microsoft among 12,603 people, aged 18 to 24 in 26 countries (published 11-Nov-2008)

    From the results:
    Asked about their online brand engagement in the last month, 28% said, they had talked about a brand on a discussion forum; 23% added brand-related content to their IM service; and 19% had added branded content to their homepage or social networking site.

    47 % say, they regularly clicking on banner or online adverts, 18 % access brand and product information via portals and 24% have actively uploaded advertising or marketing clips to social networking or video sites in the last month.

    more at Synovate
    Die VuMA 2008: Mediennutzung in Deutschland nach Altersgruppen
    In der ersten Auswertung zu VuMA 2008 standen nur 3 Altersgruppen zur Verfügung. Jetzt hat mir ein werter Kollege von der ARD-Werbung mit einer detailierteren Auswertung nach Altersgruppen geholfen und die Altersspreizung der Nutzung neu ausgezählt. Danke!

    Da nach - meiner Definition - Tageszeitungsleser nur die sind, die auch (fast) täglich ihre Zeitung lesen, verwende ich für die Tabelle die nächst verfügbare Kategorie 'mehrmals in der Woche:

    Die Zahlen in Blau bedeuten, dass diese Altersgruppe in der Nutzung dieses Mediums über dem Durchschnitt, und Zahlen in Rot darunter liegen. Der jeweils höchste bzw. niedrigsten Wert je Medium ist zusätzlich durch einen höheren Schriftgrad herausgehoben.


    vergrößern

    Mit diesen stärker differenzierten Ergebnissen wird die Triebkraft noch deutlicher, die in den Änderungen des Medienkonsums insbesondere der jüngeren Altersgruppen steckt und auf die Medien zukommt und diese zum Wandel oder aufs Abstellgleis zwingt.
    Der D21 Jahreskongress 2008: Klicken und Lernen - Bildung im Wandel - live -
    Süddeutsche Zeitung vor Sparrunde
    welcher klassische Print- (und Online-) Anbieter hätte nicht gerne die Krise mit Ansage verschlafen?

    Hat aber nicht funktioniert und nun tritt das (auch bisher verantwortliche) Management an - oft auch Zuhilfe nahme eines Bufferberaters- das bisher Versäumte (Verschlafene) auf dem Rücken der (unwilligen ) Leser- & Anzeigenkunden und der Produzenten über Leistungskürzungen, Einsparungen und Kündigung nachzuholen

    Laut Robin Meyer-Lucht auf Carta liegt das Sparziel des Süddeutschen Verlags im deutlich zweistelligem Bereich ... mehr

    Frühere Einträge
    Sparen, sparen, sparen ... für Profit

    Schickler soll die Sanierung bzw. das Sparprogramm der WAZ-Gruppe 'verkaufen' helfen

    What to do, if your advertising client insists that he is not in the advertising buying business?


    What to do, if your readers insist that they are not in the Newspaper / Magazine buying business?
    (not published yet)

    What to do, if you employees insist that you are the manager and you should pay the price first and foremost?
    (not published yet)
    WAN: World Digital Media Trends 2008
    Yes, in the past and still today you can make (a lot of) money with news print only. By means of circulation revenue, advertising revenue and revenue from Classified. And you could make even more money, after you provide additional products & services for your readers (and maybe advertisers).

    Today you don't have to, but you can and should also make money in the Internet, by providing convenience, services, tools, databases, events, etc. for the community and sell & deliver digital goods and explore eCommerce.

    Btw., I think, today you have to use the platform Internet (and Mobile), if you and your company wanta to survive (... outside the museum) .

    Here is one argument from your association (WAN) why you should not, cannot wait much longer (taken from the WAN executive summary World Digital Media Trends 2008 [PDF, May 2008, free])


    enlarge

    (this figures do not include soaring print to web Classified ads revenue!)

    The full report is for SFN (Shaping the Future of Newspaper) subscribers & WAN Members only
    A Shared Cultur by Jesse Dylan (Video)
    Creative Commons makes executing your rights and and terms of sharing, simple.



    Support Creative Commons pursuing the culture of sharing.

    A Shared Culture by Jesse Dylan is licensed under a Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike (CC BY-NC-SA) 3.0 US license.


    more at creativecommons.org
    Entscheider schätzen & nutzen B2B Websites
    Nach einer Studie für die AOP UK (Association of Online Publisher) präsentiert IPSOS u.a. folgende Ergebnisse :

    97 % geben an, dass B2B Websites das Medium ist, welches sie für ihre Arbeit am meisten nutzen
    60 % benennen B2B websites als unentbehrlich Quelle für berufliche Informationen
    60 % sagen, das Business Websites Informationen bieten die sie anderweitig nicht erhalten würden

    B2B websites sind die erste Informationsquelle, für

    56 % bei der Vorbereitung von Geschäftsentscheidungen
    55 % bei der Vorbereitung von Kaufentscheidungen
    54 % bei der Informationssammlung


    B2B Websites bieten ein gutes Umfeld für Werbung die ankommt

    43 % würden auf Werbung auf B2B Websiten, eher reagieren als bei Werbung in anderen Medien
    53 % würden mehr Vertrauen in einen Anbieter haben, oder eher Geschäfte machen, wenn ihnen deren Website bekannt wäre
    74 % vertrauen Business Websites mehr, wenn sie diese bereits über eine bekannte ressource kennen (z.B. Fachzeitschrift, Industrieverband, etc.)

    Mehr Informationen auf ukaop.org.uk (in Englisch)
    What to do, if your advertising client insists that he is not in the advertising buying business?

    o try to convince him, that he is wrong

    o move on to the next client on your list

    o ask you boss

    o call the police

    o gather some information about his business

    o as above, offer to help him with his aims & to achieve his targets

    What would you do?

    300+ Cases & Examples of Social Media Marketing
    Monty Metzger hat ein umfangreiche Liste mit

    300+ Cases & Examples of Social Media Marketing

    auf seinem Blog veröffentlicht.
    India: Media Consumption is declining
    and circulation and Media Reach is up (or in Print stable), according to the readership data (based on Indian Readership Survey (IRS) 2008 Round 2) presented by the Media Research Users Council (MRUC) on November 4, 2008

    Media reach in %



    Number of Titles (average)
    Dailies by -13,3 %
    Magazines by -22,7 %

    Regularity of 'consuming'
    Daily by -17,5 %
    Magazines by -21,1 %
    TV by 2,8 %
    Radio by -14,9 %

    Time spend by Media

    TV 99,4 minutes
    Radio 81,1 minutes
    Print 26,5 minutes

    via / more at exchange4media.com

    More data from mruc here IRS 2008


    India Myhts about Publishing Language English (2007, PDF)

    India IRS 2008-R2: English magazines witness a decline


    India IRS 2008-R2: English business publications, too, see a dip in readership
    Do Marketing & Ad Execs Want To Take More Creative Risk
    A study of the The Creative Group (September 2008) suggests, that they know (in their heart) that more creative risk would be better for their company

    Marketing execs rating of creative risk taking in their company

    33 % say, risk taking is 'about right'

    44 % some, but not enough
    21 % too safe

    1 % Too much

    Ad execs rating of creative risk taking in their company

    48 % say, risk taking is 'about right'

    38 % some, but not enough
    7 % too safe

    6 % Too much

    via / more Mediapost | Weblink Creative Group

    O.k. this is US. What about other countries? From my perspective risk taking in my country is even less popular, particular if you have one, two or more bosses or Godfather himself above you.

    What would be the results, if you ask publishers and/or editors about their company risk taking grade? And/or, even more important, who has the guts in our industry to change this on his place / within his own responsibility (to the better) ... in this 'interesting times'.
    Nick Denton Recipe For Web (and other) Publisher

    He suggests planning with a decline of up to 40% in advertising spending during this cycle and/or accepting to go into extinction, independently whether you are in TV, Newspaper, Magazine or on the Web.

    Nick draws this picture,

    if you don't plan for the worst, he suggests, you are represented by the read line. If you het your act together now, you might be lucky and go along the green line.

    His main argument derived from a regression analysis by Morgan Stanley that correlates advertising revenue trends to GDP trends, and shows that for every 1% decline in output growth, the rate of advertising growth falls by 3%.



    See what Nick suggests you, to save your business.

    Btw., I think that his advice comes from his puristic model of advertising on Gawker - don't shoot yourself, but weight his arguments!
    Die VuMA 2008: Mediennutzung in Deutschland
    Die Verbrauchs- und Medienanalyse 2008, das Mediaplanungssystem für Radio und Fernsehen ist jetzt online.

    Hier die Angaben zur Mediennutzung für die Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren, inkl. Einwohner aus den EU-Ländern (Basis 67,026 Mio.).

    Alle, Bevölkerung ab 14 Jahre


    vergrößern


    Jahresgruppe 14 - 29 Jahren


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    Aller Daten, Tools und Downloads zur Studie auf vuma.de
    ComScore Research: How good does SMS Advertising work?
    ComScore's new study on Mobile advertising shows an increase of SMS Advertising by 15, 2 % (August 2007 / 2008). The response rate on SMS ads is stabil - plus 0,5 %



    via / more mobileadnews
    Die Medien Wachstumsfelder: Springer Jan - September 2008
    Die Axel Springer AG bestätigt die Prognose für 2008.

    (Alle Angaben jeweils per September)

    Konzernumsatz 1.994,1 Mrd. Euro plus 8,1 %
    -- bereinigt um Konsolidierungseffekte ein plus von 1,6 Prozent

    Konzerngewinn 560,5 / 133,2 Mio. Euro minus 25,8 %
    -- Konzerngewinn inklusive der Erlöse aus dem Verkauf der PrSiebenSat1-Beteiligung 560,5 Mio. Euro

    Im Inland

    Zeitungen 946,9 minus 0,8 %
    Zeitschriften 419,5 Mio Euro minus 3,4 %

    Wachstumstreiber Ausland

    Gesamtumsatz: 440,3 Mio. Euro plus 17,1 %
    davon
    Print: 304,3 Mio Euro plus 3,5 %

    Wachstumstreiber Digitales Geschäft

    Umsatz: 257,5 Mio Euro plus 129,9 %

    Die Pressemitteilung der Axel Springer (12-Nov-2008)
    Jupiter Research: Paid Content & Activity 2008 - 2013 Forecast Europa
    Nur 12 % der europäischen Internetnutzer habe in 2007 für Online-Inhalte Geld ausgegeben, daraus 29 % für Musik.

    Bis zum Jahre 2013 prognostiziert Jupiter Research einen Anstieg auf knapp ein Fünftel (19%) aller Internetnutzer, die für Inhalte im Internet bezahlen. Die Hälfte (51%) tut das für Musik, immerhin 8 % für Video-Inhalte und ganze 1,1 % für News (jedenfalls nach den Jupiter-Zahlen) ...

    via / mehr paidContent UK
    Carl Hanser Verlag auf YouTube
    Seit 1. Oktober 2008 auf YouTube und seit gestern mit 2 Videos Online ... darüber informiert Nina Reddemann per Twitter und auf ihrem Blog.

    Ich bin ja Mal gespannt, wann Hanser mit ihren Autoren die ersten mBooks schreiben lässt / anbietet ... und andere Schmankerl!

    Siehe auch ...
    Book Publisher look to Asia
    Strange Love: Hoping & Planning Routine
    Erst wollte ich hier über die "Blüten" des jährlichen Ausnahmezustands und Planungs-Wahnsinns ein wenig Luft ablassen, in dem je nach Unternehmen (und -Stil und -Größe) xy-Mannwochen, xy-Mannmonate oder auch xy-Mannjahre verbrannt werden. In dem Top-Down und Berater-Sags-Du Verdikte, Prozentfetischisten und die historische, heroische Vergangenheitsbetrachtung so fröhliche Urstände feiern. In der Entscheider und Gesprächspartner für Wochen (Monate) sinnleer ausgebucht sind und die Zukunft statt in einem Erkenntnisprozess mit den allen Beteiligten in einsamen ein - zwei Stunden heruntergeschrieben wird.

    Nichts davon, hier lesen sie über einige (wenige) wahre Knospen / Blüten ... die Hoffnung machen

    Ach Martin, mit was sollen wir planen. Ich weiß es nicht, meine Mitarbeiter wissen es nicht und sie wissen es auch nicht. Meine Führungsmannschaft und ich werden in diesem Jahr die Planungszeit dazu nutzen sicherzustellen, dass unsere MitarbeiterInnen, insbesondere die, mit einem hohen erfolgsabhängigem Anteil in ihrem Einkommen, aber auch die jungen Familien im Aufbau, Häuslebauer (bitte keine Rückschlüsse auf die Identität ziehen!), usw. sicher sein können, dass es für sie keine finanziellen Engpässe gibt und dass unser Unternehmen, bei Bedarf mit einem günstigen Kredit bzw. einer Absicherung des Kredits einspringen wird. So stellen wir sicher, dass die Leistungsträger bleiben und sich voll auf den Job konzentrieren können

    In diesem Jahr haben wir die Planung vom Kopf auf die Beine gestellt. In der ersten Hälfte nützen die Chefredakteure und Ressortleiter ihre Zeit um mit ihren Lesern und ein paar (wenigen) Experten zu diskutieren, was sie (außer unserem Angebot) sonst noch nutzen um die News, Ideen und Wissen zu bekommen und/oder auszuwerten und ob es Bedarf an zusätzlichen Angeboten auf unterschiedlichen Plattformen, Timing und On-Demand gibt an den sie interessiert sind und dafür bereit sind Geld in die Hand zu nehmen. Unsere Anzeigenmanager und Berater sind bei ihren Kunden um deren Ziele und Planungen kennen zu lernen und nicht um sich ein Plus 5,5 % oder (nur) ein 3,1 % Minus abringen zu lassen... in der zweiten Hälfte werden dann die Planungsteams (offen für alle) zusammensitzen, können sie diesen Termin bitte für uns freihalten, zusammensitzen um aus diesen Erkenntnissen und Wünschen die verbesserten, ergänzenden und neue Angebote zu zimmern. Ein Planungsgerüst zur Vorlage mit x Unbekannten, können unsere Zahlenakrobaten jederzeit schnell und in sich logischer aufstellen, wozu gibt es denn heutzutage Computer.

    In diesem Jahr, haben wir schon im Oktober vereinbart, dass Redaktion, vertrieb, Marketing, unsere Online-Truppe, etc. Einwicklungsgelder für das nächste Jahr ab sofort abrufen können / freigeben lassen können. Denn was im nächsten Jahr gut sein soll, wird es auch dieses Jahr sein und wir schlagen der Konkurrenz noch ein Schnippchen.

    2008 holt sich der Vorstand und der Verleger unseres Fachverlags die Vorgaben für das neue Geschäftsjahr direkt bei den Top 25 (Anzeigen-)Kunden unseres Hauses ab, was unser Management an Wünschen und Zusagen einsammeln kann, legen wir dann auf die Planung um.

    Planungszeiten, gibt es bei uns nicht mehr. Wir planen, implementieren und korrigieren das ganze Jahr über und alle 3 Monate gibt es einen Schnappschuss mit dem wir unsere Zahlenmenschen und die Gremien bedienen. Mit einer Philosophie "wir sind nur dafür da (und lassen uns dafür bezahlen), dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen" bringt das antizipieren von Kalenderjahreszielen nicht die Bohne...

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, das wusste schon der Dichterfürst Friedrich Schiller

    Es reden und träumen die Menschen viel
    Von besseren künftigen Tagen;
    Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
    Sieht man sie rennen und jagen.
    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
    Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
    Den Jüngling begeistert ihr Zauberschein,
    Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
    Denn, beschließt er am Grabe den müden Lauf,
    Noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

    Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
    Erzeugt im Gehirne der Toren,
    Im Herzen kündet es laut sich an:
    Zu was Besserem sind wir geboren;
    Und was die innere Stimme spricht,
    Das tauscht die hoffende Seele nicht.
    Google Reader Translating the Feeds of the World for You

    via Google Reader Blog
    The New Yorker marks the historic change
    with remarkable, outstanding cover art



    created by Bob Staake (animation on YouTube)

    via / more Rex Hammock
    Südddeutsche Zeitung: Dramatischer Einbruch ...
    bei den Passantenzahlen vor dem Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung, seit dem Umzug von der Sendlinger Straße in die Hultschiner Straße 8.

    Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, jagt jetzt eine Krisensitzung die andere. Man habe bereits mit der Festleitung des Oktoberfests, des Münchner Faschingszugs, ja sogar der Loveparade, usw. Kontakt aufgenommen um eine mögliche Umleitung über die Hultschiner Straße 8 zu erreichen und wenn das nicht klappt wird auch eine Rückkehr in die Innenstadt nicht mehr ausgeschlossen.

    Geneigte Leser-Käufer fragen sich schon, ob sie sich es noch leisten können in der Öffentlichkeit zur SZ zu greifen und ob das Bekanntwerden der Lektüre der SZ ihrer Karriere nicht schaden könnte. Anzeigenkunden fragen sich, was denn eine Werbung in einer Zeitung bringen soll, der langjährige, treue Passanten in Scharen untreu werden ...

    Sie finden das ein wenig übertrieben, nicht so relevant? Gut so!

    Aber vielleicht überlegen sie sich beim nächsten Mal, bevor sie ihre Anzeigenkunden mit monatlichen Glückszahlen von "Unique Visitors" und "Monatlichen Klicks" auf ihrem Online-Portal traktieren. Diese sind nämlich für Werbekunden mindestens genauso relevant, wie die Passanten vor ihrem Verlagsgehäuse.

    Was interessiert (muss) sind die Besucher, ihr Verhalten und ihr Engagement in dem Umfeld in dem geworben werden soll, geworben wird und die Möglichkeit (live) zu reagieren. Interessant wäre sicher auch, den gekauften Zulauf und die generischen erworbene Nutzer auszuweisen.

    Live Web Metric gehört also nicht (nur) auf die Bildschirme in die abgeschirmte, geheime Kommandozentrale (falls solche Daten bei ihnen nicht nur erfasst sondern auch schon genutzt werden) sondern auch auf die Bildschirme in die Planungs- und Steuerungszentralen der Werbekunden und auf dem Weg dahin, können sie's ja schon einmal mit täglichen, stündlichen Besucherzahlen auf ihren Portalsektionen und Besuchsdauer d i e n e n ... und Preise je nach Besuchsdauer und Engagement (und Qualität des Inhalts) differenzieren.

    Die Aufforderung sei nicht ängstlich, "share your data" und deine Kunden werden's honorieren, hat mich schon lange begleitet. Laura Oliver's Bericht über ein Panel auf der