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Aktualisiert: vor 34 Minuten

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    Total Impact: Web 2.0 Week in Berlin

    Da braut sich was zusammen in Berlin. Es sind nicht die Auswirkungen des größten Krisenbesänftigungspaket der Bundesrepublik und es ist auch keine Survival of the Fittest Week sondern der ganz normale Wahnsinn, der sich da um die Web 2.0 Expo Europa herum hier in Berlin abspielt.

    18.10: BarCamp Berlin 3
    19.10: pl0gbar
    20.10: Facebook Developer Garage
    20.10: Anti-Piraterie Forum
    20.10: Web Montag
    20.10: Girl Geek Dinner
    21.10: Web 2.0 Expo Europe
    21.10: Podcast-Stammtisch Berlin
    21.10: Fonero Brunch
    22.10: Lunch 2.0
    22.10: Kommunikation 2.0 Comunity Lounge
    23.10: LateCrunch
    24.10: Workshop: Fachmedien & Web 2.0

    Web 2.0 in seiner innovativen Form braucht nicht viel Kohle, sondern Ideen und Leute die von diesen Ideen begeistert sind und diese umsetzen, nutzen und darüber miteinander kommunizieren wollen. Ohne die Millionen der Investitoren und Digger wird es zwar weniger neue Millionäre und Milliardäre geben, aber der 'Fun' wird deshalb nicht geringer sein, vielleicht sogar verstärkt.

    Mal gespannt wieviel Leute aus der Medienbranche ich dort treffe, die mit Ideen bei ihrem Klientel punkten wollen, statt ihr (bzw. das der Leser/User und Werbetreibenden) sauer verdientes Geld in Unternehmen und Anwendungen zu stecken, die sie nicht verstehen und für die es auch keinen konkrete Pläne für profitable Einnahmen und einen attraktiven Return-on-Investment gibt.

    Auf der Frankfurter Buchmesse

    die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen und morgen früh gehts mit dem ICE Sprinter nach Frankfurt.

    Workshop: Fachmedien & Web 2.0 (24-Okt-2008)

    Wir wissen nicht, wie viele Kollegen aus dem Bereich der Fachmedien aus Anlass der Web 2.0 Expo Europa (und anderen Veranstaltungen der Berliner Web 2.0 Woche). Trotzdem versuchen wir’s und bieten am 24. Oktober 08 einen offenen 1-Tages-Workshop ‚Fachmedien & Web 2.0’ in Berlin an.

    Kurzbeschreibung
    Wie Sie Web 2.0 und Social Media als Wettbewerbsvorteil für die Sicherung ihres Geschäftsmodells einsetzen können. Mit was Sie in den nächsten 6 - 12 Monaten rechnen dürfen / müssen und wie Sie das zu Ihrem Vorteil nutzen.

    Do's and Don'ts - zur Integration von Social Media Elementen
    - in ihr redaktionelles Angebot (und die redaktionelle Arbeit)
    - in ihr 'Audience Development' Programm (vulgo Vertriebsarbeit)
    - in ihr 'Werbepartner und Koop-Development Programm (vulgo Anzeigenmarketing und Anzeigenverkauf)

    Wie Sie in 'Ihre' Business Community die Wahrnehmung und Wertschätzung ihres Leistungsangebots erhalten und als Netzwerkpartner anerkannt und gefragt bleiben.

    Termin
    24. Oktober 2008 in Berlin, Teilnahmekosten: 485 Euro, Venue (folgt)

    Info, Anmeldung, Kontakt

    P.S. Andere Termine auch für Special Interest Magazin-Verlage und Online-Anbieter und als Inhouse-Veranstaltungen als 1,5 – 2 Tages Workshops nach Vereinbarung

    Erlösemodelle für Verlage

    Bereits in 2001 haben wir für ein VDZ / Deutsche Fachpresse Seminar einen Vortrag zum Thema  Fachverlage im Internet -Erlösemodelle für Fachverlage im Überblickvorbereitet und später als Grundgerüst in Workshops verwendet und nachgebessert auch für Publikumszeitschriften- und Zeitungsverlage.Angeregt durch André Hellmann (zelect) und Bernd Pitz (That's Publishing) und ihre neun Web-Erlösarten für Verlage, stellen wir unser Grundgerüst aus den Workshops auf einer Google Site zur Verfügung. Zunächst für interessierte Mitproduzenten, Sammler und Kritiker (und später dann gerne auch für Kunden und 'Zuschauer'.

    Sehen wir uns auf der OMD '08 in Düsseldorf?

    In der nächste Woche sind alle die im weitesten Sinne etwas mit 'Online Marketing' zu tun haben, oder Gelder für Onlinewerbung ausgeben oder versuchen einzunehmen in Düsseldorf auf der online marketing düsseldorf. In diesem Jahr noch einmal alle, im nächsten Jahr werden sich Teile des Besucherstroms auf Köln (zur neuen DMEX 2009, die mit dem Segen der BVDW) und Düsseldorf (zur neuen omd 2009, bis jetzt mit dem Segen des BVDW) beschränken oder ganz auf eine Teilnahme verzichten.

    Interessant sind der Besuch und die Gespräche auf der omd in diesem Jahr auch deshalb, weil die bisherige Königsklasse der meisten Vermarkter OVK / AGOF, die grafische Werbung (Displaywerbung), noch einmal deutlich an Wachstum verliert, man spricht von einem Wachstum für 2008 von nur noch 10 - 15 % in diesem Segment.

    Vermarkter Ranking I-2008

    Andere Kategorien im Online-Marketing (z.b. Search, Affiliate, Sponsoring) versprechen zwar auch in diesem Jahr hohe Wachstumsraten, aber da ist der ein oder andere Groß-Vermarkter eher schwachbrüstig aufgestellt.

    Ich werde schon ab Dienstag nachmittag (und bis Donnerstag) in Düsseldorf sein. Falls Sie Interesse an einem Kontakt oder konkreten Gesprächsbedarf haben, lassen Sie es mich bitte wissen.

    Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz 9. September 08

    In dieser Woche tagt die Botschafterkonferenz der Bundesrepublik Deutschland (ob Walter Steinmeier dafür wohl viel Zeit eingeplant hat ). Der Wirtschaftstag der Konferenz am Dienstag im Auswärtigen Amt ist eine gute Gelegenheit einmal nachzufragen, welche Entwicklung, Chancen, Risiken, Restriktionen, usw. im klassischen Medienbereich sowie im Bereich Online und Mobile für Zielländer/-Regionen  

    - Asien / Pazifik (insbesondere auch China, Indien)
    - Lateinamerika (insbesondere Argentinien, Brasilien, Mexiko)
    - Mittel- und Osteuropa / Kaukasus / Zentralasien
    - Naher- und Mittlerer Osten
    - Nordafrika und Subsahara Afrika

    für deutscher Unternehmen zu erwarten und/oder zu befürchten sind.

    30 Jahre CHIP: September 1978 - 2008

    Ein kleiner Rückblick zur Entstehung und den Anfängen des Special Interest Magzin CHIP vor 30 Jahren
     
    30 Jahre CHIP: Frisch aus der Presse

    30 Jahre CHIP: Die Vorgeschichte

    30 Jahre CHIP: CHIP, CHIP, hurra!
    (Link folgt 7-Sept-2008)

    Fachzeitschrift sucht Fanclub & Cheerleader

    Problem. Wie überzeugt man ein Kunden, den man gewinnen und nicht verlieren will, dass die geplante Reihenfolge des zu vergebenden Auftrag

    - erst eine tolle Fan-Community gründen,
    - dann sicherstellen, dass genügend Fans begeistert mitmachen und dann sich (vielleicht in einer Stufe 2 oder 3)
    - auch um 'fan bzw. starwürdige' Inhaltsangebote und Services zu kümmern

    vielleicht nicht der optimale Ansatz sei und es sinnvoller wäre, es mit umgekehrter Reihenfolge zu versuchen. 

    Gut, es geht um hier um ein Fachzeitschrift. Der Kunde gibt (unter der Hand) zu, dass das Angebot an die Leser/Nutzer eher so la,la und austauschbar ist, will aber mit einer Community (das sei doch in, die brauche man heute doch irgendwie) bei den tatsächen und präsumtiven Anzeigenkunden punkten. Tipps willkommen!  

    Stiefkind Internationalisierung / Cross-Border Publishing

    Zur Vorbereitung eines Strategiegesprächs haben wir uns einmal angeschaut, welche deutschen Verlage im Bereich internationale Lizenzen, Cross-Border Publishing, Joint Ventures, Tochterunternehmen, etc. erfolgreich sind. Wie sich Umsatzteile über die Jahre entwickelt haben  und was  die Voraussetzungen sind, dass die Internationalisierung  zu anhaltendem Wachstum und Profit führt.

    Auf Hugo E. Martin on Media, Marketing & Internet haben wir für einige ausgewählte Verlage die Situation in 1999 und in 2007 gegenübergestellt. Darunter Verlage die ihre Auslandsumsätze wesentlich steigern konnten, Verlage mit hohem Auslandsanteil, die es nicht verstanden haben, diesen Anteil auszubauen und Verlage die ganz erheblich Einbußen erfahren haben. Mehr 

    Für Verlage die Cross-Border Aktivitäten systematisch angehen und/oder ausbauen bietet mcc Workshops & Coaching a. (Info, PDF)

    Wochenschwerpunkt: Im-Besten-Alter

    Warum ist es so leise um die vielen verschiedenen Best-Ager- / Silversurfer- / Senioren-Plattformen? Bedienen und fördern die Angebote die Interessen und Anliegen der Leute für die sie gemacht sind? Was sind das für Interessen und welche (unbefriedigten, bisher vernachlässigten) Wünsche werden bedient? Wie klar ist die Botschaft und wie überzeugend ist der Kern des jeweiligen Angebots.Schon zum Einstieg in das Projekt haben wir auf dem Im-Besten-Alter Blog geschrieben, dass sich die meisten Leute nicht über ihre Alter (und auch nicht über ihr Geschlecht definieren, sondern über ihre Interessen, Themen und Lebensumstände. Da klingen dann VIVA49Plus, Lebensfreude50, endlich55 zwar sehr positiv-aufmundernt und ich weiß gleich, dort bin ich willkommen - aber was soll ich da? Wie kommt es an , wenn alle Themen und Angebote die einem wichtig sind / sein könnten, schnurstracks  dem Feierabend oder der Freizeit zugeordnet werden. Sind die Gesundheit, das soziales Engagement, die Familie, soziale und finanzielle Sicherheit, die Politik, usw. tatsächlich alles Freizeit-Themen.Wie sollte man das verstehen, wenn Hubert Burda (Nr. 194 auf der Forbes World's Billionaires 2008 List mit $5.3 Mrd. aufgeführt) alles was er seit dieser Woche auf der neuen Burda Plattform anbietet: Aktuell & Bewegend; Familie & Freunde; Fit & Gesund; Reisen & Genuss; Rätsel, Kultur & Unterhaltung unter das Stichwort 'Freizeit' bzw. 'Freizeitfreunde' (ver-)packt, damit es zur Printmarke passt? Hubert Burda ist jetzt 68 Jahre alt. Ist alles was er seit X Jahren macht, worum er sich sorgt, kümmert eine, seine "Freizeitbeschäftigung“.

    Webumzug abgeschlossen - ohne Verluste

    jedenfalls uns sind bisher keine bekannt. Wenn dann nicht am Tag nach der Umstellung im Rechenzentrum bei Avaya, Frankfurt ein sogenannter Stromausfall passiert wäre, der uns fast 12 Stunden vom Netz getrennt hätte. Aber nun läuft alles - und wir können uns wieder auf die Fragestellungen unser Kunden und die Inhalte kümmern. Probleme mit 1&1, unserem (alten) Webhoster